Preise ab April 2021


Reiten Monatsbeitrag


Kinder/Jugendliche bis einschl. 17 Jahre

einmal wöchentlich

2er bzw. 3er Gruppe 45 Min.                            Euro 70,--

Geschwisterkind                                               Euro 55,--


Einzelreitstunde/Longe 30 Min.                       Euro  95,--

Geschwisterkind                                              Euro  80,--


Einzelreitstunde/Longe 45 Min.                       Euro 145,--

Geschwisterkind                                              Euro 130,--


zweimal wöchentlich

2er bzw. 3er Gruppe 45 Min.                           Euro 130,--


14-tägig

2er bzw. 3er Gruppe 45 Min.                           Euro  40,--

Einzelreitstunde/Longe 30 Min.                      Euro  55,--


Erwachsene ab 18 Jahren


einmal wöchentlich

Einzelreitstunde/Longe 30 Min                       Euro 120,--


Einzelreitstunde/Longe 45 Min.                      Euro 180,--


14-tägig

Einzelreitstunde/Longe 30 Min.                      Euro 65,--

Einzelreitstunde/Longe 45 Min.                      Euro 95,--


Bestandskunden aus Steigerts erhalten einen Nachlaß von

10 Euro auf den Monatsbeitrag!


Reiten Einzelpreise (für Reiter die schnuppern möchten oder unregelmäßig zum reiten kommen)


Kinder/Jugendliche bis einschl. 17 Jahre


Einzelreitstunde/Longe 30 Min. Euro 30,--Einzelreitstunde/Longe 45 Min. Euro 40,--


Erwachsene ab 18 Jahren


Einzelreitstunde/Longe 30 Min. Euro 35,--Einzelreitstunde/Longe 45 Min. Euro 50,--



Reiten für die Kleinsten

Freitags von 15.oo – 16.30 Uhr, 14-tägig


Euro 30,--


Für Bestandskunden aus Steigerts kostet es 25,-- Euro.



 

Reitschulvertragsbedingungen Reiten



Der Monatsbeitrag ist auf Basis von 46 Einheiten pro Jahr kalkuliert. Zu folgenden Zeiten findet kein Reitunterricht statt:


1 Woche in den Weihnachtsferien

1 Woche in den Osterferien (außer 2021, da ist durchgehend Betrieb)

3 Wochen in den Sommerferien

1 Woche in den Herbstferien

Die genauen Zeiten werden werden mind. ein halbes Jahr im Voraus durch Aushang im Stall bekanntgegeben.


In den restlichen Zeiten  der Ferien finden Kurse oder normal Reitunterricht statt. Die genaue Einteilung wird frühzeitig bekanntgegeben. Der Anspruch auf die Reitstunden  kann auf die Kurse der jeweiligen Ferien angerechnet werden und verringert somit die Kursgebühr. Bei Nichtteilnahme am Kurs besteht kein Anspruch auf die Reitstunden. 


Bei Ausfall der Reitstunde  wegen Starkregen, Sturm oder Gewitter wird ein Alternativprogramm angeboten in Form von Theorieunterricht! Für jede Reiteinheit ist dies auf max. 2 mal im Jahr begrenzt. Sollte öfter ein Ausfall erfolgen, so erfolgt anteilig die Rückerstattung des Beitrages. Bei Krankheit der Reitlehrerin fällt der Reitunterricht ersatzlos aus. Dieser Ausfall ist auf 1 mal im Jahr begrent. Sollte darüber hinaus aus diesem Grund ein Ausfall erfolgen, so erfolgt die anteilige Rückerstattung des Monatsbeitrages. 


Sollte der Reitschüler  an der Teilnahme am Unterricht gehindert sein, hat er den Reitschulbetrieb unverzüglich davon in Kenntnis zu setzen.

Absagen von Reitstunden sind bis 48 Std., bei Krankheit bis 24 Std. vorher möglich. Ein Nachholen der Reitstunde ist in diesem Fall innerhalb von 2 Wochen bei freien Plätzen möglich. Ansonsten verfällt der Anspruch!


Einzelne Reitstunden sind vorab oder direkt nach der Reitstunde zu bezahlen.


Reitschulvertrag
Reitschulvertrag.pdf (39.13KB)
Reitschulvertrag
Reitschulvertrag.pdf (39.13KB)











Reitschulvertragsbedingungen Reiten für die Kleinsten


In den hessischen Schulferien und an Feiertagen findet das Reiten für die Kleinsten nicht statt! Die Zahlungsverpflichtung bleibt davon unberührt.

In den Osterferien 2021 findet das Reiten für die Kleinsten in der ersten Ferienwoche normal statt!



Bei Ausfall der Reitstunde  wegen Starkregen, Sturm oder Gewitter wird  ein Alternativprogramm angeboten in Form von Theorieunterricht! Für jede Reiteinheit ist dies auf max. 2 mal im Jahr begrenzt. Sollte öfter ein Ausfall erfolgen, so erfolgt anteilig die Rückerstattung des Beitrages. Bei Krankheit der Reitlehrerin fällt die Reitstunde ersatzlos aus. Dieser Ausfall ist auf 1 mal im Jahr (1.1. bis 31.12.) begrenzt. Sollte öfter ein Ausfall aus diesem Grund erfolgen, so erfolgt die anteilige Rückerstattung des Beitrages.



 

Vertrag Reiten für die Kleinsten
Vertrag Reiten für die Kleinsten.pdf (38.47KB)
Vertrag Reiten für die Kleinsten
Vertrag Reiten für die Kleinsten.pdf (38.47KB)



 

 








Lehrgänge 2020

 

Im Stall Klein-Steigerts in Steigerts/Ober-Beerbach


Ab sofort auch geführtes Reiten durch die Natur

immer am ersten Sonntag im Monat in der Zeit von 12.oo bis 14.oo Uhr


 Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Lediglich Fahrradhelm ist wichtig! Voranmeldung bis 2 Tage vorher nötig unter 0170/50 10 959 oder über das Kontaktformular.


18,-- Euro für 30 Minuten


Folgende Termine für  2020 stehen im Moment zur Auswahl:

4.Oktober, 1. November, 6. Dezember


Natürlich werden die jeweils geltenden Abstandsregeln eingehalten!


In den hessischen Herbstferien folgendes Angebot:


Am 14.10. in der Zeit von 14.30 Uhr

bis 17.30 Uhr


 2 Ausritte á 3 Reiter, die schon sicher im selbstständigen Reiten sind für jeweils 60 Min.

Kosten 25,-- Euro pro Reiter


Am 15.10. in der Zeit von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr


2 geführte Ausritte á 4 Reiter, die noch nicht sicher im selbstständigen Reiten sind, bzw. keine oder wenig Erfahrung im Reiten haben.

Kosten 25,-- Euro pro Reiter


Anmeldung bis 10.10.im Stall oder per Telefon unter 0170/5010959 oder über das Kontaktformular. Bezahlung bei Anmeldung!








Intensivreitkurs im August 2016


Reitabzeichenkurs Ostern 2016


 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 




 

Pferdeführerschein Umgang

Kompetenznachweis für richtigen und artgerechten Umgang mit dem Pferd

                                                        

Nicht nur für Reiter, sondern auch für alle anderen Personen, die mit Pferden umgehen (z. B. Eltern reitender Kinder), ist der Pferdeführerschein Umgang eine große Hilfe. Hier werden die Verhaltensweisen und Bedürfnisse der Pferde erläutert und die Teilnehmer lernen, diese zu verstehen und entsprechend darauf zu reagieren. Weiterhin deckt dieser Pferdeführerschein die Themenfelder Haltung, Fütterung und Gesundheit ab. Die praktischen Übungen zum Führen auf Reitanlagen und in Situationen aus dem öffentlichen Raum ergänzen die Theorie. Es geht also um Grundlagen, die jeder Reiter, Pferdebesitzer und Pferdefreund beherrschen sollte. 

Der Pferdeführerschein Umgang ist ab dem 01.01.2020, anstelle des Basispass Pferdekunde, die Voraussetzung für Abzeichenprüfungen ab Klasse 5 (beim Westernreiten ab Klasse 4).

Wie sieht die Prüfung zum Pferdeführerschein Umgang aus?

Der Pferdeführerschein Umgang ist ein Lehrgang mit abschließender Prüfung. Für den Lehrgang werden 30 Lehreinheiten empfohlen. Die Prüfung besteht aus vier Stationen, die an einem Tag absolviert werden:


Erster Kontakt und Pferdepflege:

Bei dieser handlungsorientierten Station geht es um den ersten Kontakt und die Pferdepflege. Dieser Teil der Prüfung findet auf der Stallgasse oder am Putzplatz statt. Wie hole ich mein Pferd korrekt aus der Box? Worauf muss ich beim Anbinden meines Pferdes achten? Wie putze ich mein Pferd? Weiterhin gehört zu dieser Station die Erläuterung der Handgriffe und der Ausrüstungsgegenstände.


Pferdeverhalten und artgerechter Umgang mit dem Pferd:

Die zweite Station überprüft Wissen zum Pferdeverhalten, zum verhaltensgerechten Umgang und zur Haltung, Fütterung und zur Gesundheit. Bedürfnisse und Verhalten des Pferdes, Haltungsformen und -anforderungen, Pferderassen, Farben, Abzeichen, Equidenpass und die Grundlagen der Anatomie sind hier Thema. Weiterhin werden Kenntnisse über die Gesundheitsvorsorge und Erste Hilfe-Maßnahmen abgefragt. Die Station behandelt zudem Sicherheitsaspekte und Unfallverhütung im täglichen Umgang, das Tierschutzgesetz und die Ethischen Grundsätze sowie Regelungen und Sicherheitshinweise zum Führen im Straßenverkehr.


Praktischer Umgang mit dem Pferd:

An dieser Station wird die Praxis geprüft. Die Dreiecksvorführung ist in diesem Teil der Prüfung Pflicht. Der zweite Teil der Station bietet den Teilnehmern Wahlmöglichkeiten: Entweder absolvieren sie einen Bodenarbeitsparcours oder sie wählen das Vormustern. Bei diesen Übungen müssen die Teilnehmer darauf achten, die Sicherheits- und Unfallverhütungsaspekte zu beachten. Ein besonderer Fokus wird hier auf die Kommunikation der Teilnehmer mit dem Pferd beim Führen gelegt.


Alltagssituationen aus dem öffentlichen Raum:

Die zweite Praxisstation fragt Wissen zum Umgang mit Pferden im öffentlichen Raum ab. Wie bringe ich mein Pferd auf die Weide und was muss ich alles dabei beachten? Wie verlade ich mein Pferd und welche Vor- und Nachbereitung gehört zum Transport des Pferdes dazu? Weiterhin müssen die Teilnehmer ihr Wissen über Begegnungen mit anderen Verkehrsteilnehmern zeigen (z. B. mit einem Radfahrer, einem Auto, einem anderen Pferd …).



    

 

 Was Du können mußt für das Reitabzeichen 10:   

 

RA 10
Das muss man können im Sattel: Reiten (mit und/oder ohne Sattel) an der Longe im Schritt und Trab (Leichttraben und/oder Aussitzen) und/oder Hintereinanderreiten im Schritt und Trab. Der Teil Geländereiten kann zusätzlich erfolgen.Die Anforderungen werden im Außengelände am Führzügel im Schritt und Trab abgeprüft.

Insgesamt müsst ihr zwei Stationsprüfungen absolvieren:

  • Bei der ersten Station geht es um die Pferdepflege, wie zum Beispiel Putzen mit Striegel und Kardätsche, Huf- und Schweifpflege, Versorgen des Pferdes/ Ponys nach der Arbeit sowie Mithilfe beim Zäumen und Satteln.  

  • Dann folgt die zweite Stationsprüfung zur Bodenarbeit. Dort sollten die Prüflinge zeigen, wie sie ein Pferd ansprechen und sich ihm annähern. Gefragt ist auch das Führen und Halten an einem vorgegebenen Punkt sowie das Anbinden. Außerdem geht es um das Thema Sicherheit auf der Stallgasse.  

 Was Du können mußt für das Reitabzeichen 9 

 

RA 9
Das muss man können im Sattel: Reiten in der Gruppe im Schritt, Trab (Leichttraben und Aussitzen) und Galopp. Der Teil Geländereiten kann zusätzlich erfolgen. Die Anforderungen werden im Außengelände in allen Grundgangarten abgeprüft.

Insgesamt müsst ihr beim „Neuner-Abzeichen“ drei Stationsprüfungen absolvieren:

  • Bei der ersten Stationsprüfung zeigt ihr, wie man das Pferd zum Reiten vorbereitet (Pflege, Mithilfe beim Satteln und Zäumen, Einstellen des Bügelmaßes).  

  • Es folgt die zweite Station, bei der es um das Pferdeverhalten geht sowie die Ethischen Grundsätze. Mehr darüber erfahrt ihr übrigens auch im Buch "FN-Abzeichen. Meine ersten Reitabzeichen (10-6) – So klappt die Prüfung" aus dem FNverlag.  

  • Und zum Schluss folgt die dritte Stationsprüfung, in der es wie beim RA 10 um die Bodenarbeit geht. Zusätzlich wird das Führen eines Pferdes geradeaus von beiden Seiten verlangt. Der Prüfling zeigt auch, wie man ein Pferd zur Seite weichen lässt und an anderen Pferden vorbeigeht. Wichtig ist auch hier das Thema Sicherheit auf der Stallgasse.  

 

Was du können mußt für das Reitabzeichen 8: 

 

RA 8

An der Prüfung zum Reitabzeichen 8 dürfen alle Reiter ohne Altersbeschränkung teilnehmen, die einen Vorbereitungslehrgang für dieses RA besucht haben.

Das muss man können im Sattel:

In der ersten Teilprüfung Dressur stellen die Prüfungsteilnehmer ihre Pferde/ Ponys nach Weisung des Ausbilders in Anlehnung an die Klasse E vor und zeigen dabei auch das Reiten ohne Bügel (mindestens im Schritt). Nach Möglichkeit findet dieseTeilprüfung auf dem Außenplatz statt. In der zweiten Teilprüfung geht es um die Sitzschulung und das Reitenmit verkürzten Bügeln. Hier reitet ihr eine Geschicklichkeitsaufgabe und zeigt dabei auch das Reiten im leichten Sitz in seinen verschiedenen Varianten und über Stangen/ Bodenricks.Außerdem gibt es noch eine Teilprüfung Gelände,die man zusätzlich absolvieren kann, sofern sie nicht dieTeilprüfung Reiten im leichten Sitz und über Bodenricks ersetzen soll. Die Anforderungen werden im Außengelände auf unebenem Boden,im leichten Sitz und beim bergauf und bergab reiten geprüft.

 

Das muss man bei den drei Stationsprüfungenkönnen:

Bei Station 1 möchten die Prüfer gerne mehr über die Themen Rassen, Farben,Abzeichen und Körperbau des Pferdes wissen.

Bei Station 2 geht es um die Grundkenntnisse der Sitzformen, die ihr in den ersten beiden Teilprüfungen gezeigt habt sowie um Hufschlagfiguren und die Bahnordnung.

In der dritten Stationsprüfung dreht sich alles rund um die Bodenarbeit. Dort sollten die Prüflinge zeigen, wie sie ein Pferdansprechen und sich ihm annähern. Gefragt ist auch das Führen und  Halten an einem vorgegebenen Punkt sowie das Anbinden. Weiterhin gehtes um das Thema Sicherheit auf der Stallgasse. Außerdem wird das Führen eines Pferdes geradeaus von beiden Seiten verlangt. Der Prüfling zeigt auch, wie man ein Pferd zur Seite weichen lässt, an anderen Pferden vorbeigeht und sein Pferd im Slalom führt. Die Richter möchten auch Gangmaßwechsel im Schritt beim Führen sehen.

 

 

Und wie bewerten die Prüfer?
Sie bewerten eure Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit dem Pferd sowie das Grundwissen über das Pferd. Weiter fließt in die Beurteilung ein, wie ausbalanciert und losgelassen der Reiter auf dem Pferd sitzt und die Übungen ausführt.

Das Prüfungsergebnis lautet „bestanden“ oder „nicht bestanden“, es gibt also keine Noten. Solltet ihr die Prüfung nicht bestehen, könnt ihr die gesamte Prüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholen.


Was du können mußt für das Reitabzeichen 7:



1. Teilprüfung Dressur
Vorstellen der Pferde/Ponys (einzeln oder zu zweit) in einer mit dem Ausbilder erarbeiteten Dressurreiteraufgabe auf dem Dressurviereck in Anlehnung an die Klasse E. Reiten ohne Bügel mindestens im Trab.

2. Teilprüfung Reiten im leichten Sitz und über Bodenricks
Die Teilprüfung Geländereiten kann zusätzlich erfolgen, sofern es nicht die Teilprüfung Reiten im leichten Sitz und über Bodenricks ersetzen soll. Die Anforderungen werden im Außengelände auf unebenem Boden, im leichten
Sitz und in verschiedenen Tempi abgeprüft.

3. Teilprüfung Stationsprüfungen

  • Station 1
    Grundkenntnisse über die Gangarten, Hufschlagfiguren und Abteilungsreiten
  • Station 2
    Sicherheit im Umgang/beim Reiten, Ethische Grundsätze
  • Station 3
    Bodenarbeit: Ansprechen und Annähern an das Pferd, Führen und Halten an einem vorgegebenen Punkt, Anbinden, Sicherheit auf der Stallgasse, zusätzlich Führen geradeaus von beiden Seiten, das angebundene Pferd zur Seite weichen lassen, Sicherheit auf der Stallgasse, Passieren anderer Pferde, zusätzlich Slalom, Gangmaßwechsel im Schritt, zusätzlich Führen von Hufschlagfiguren, Traben auf gerader Linie, Rückwärtstreten lassen

Bestanden?Bewertet werden Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd sowie das Grundwissen über das Pferd. Weiter fließt in die Beurteilung ein, wie ausbalanciert und losgelassen der Reiter auf dem Pferd sitzt und die Übungen ausführt. Das Prüfungsergebnis lautet „bestanden” oder „nicht bestanden”, es gibt also keine Noten. Sollte man die Prüfung nicht bestehen, so kann die gesamte Prüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholt werden.

 


Das muß man können für die Longierabzeichen 5 und 4:


1. Longierabzeichen 5 (LA 5)
Voraussetzungen für Longierer und Pferd
Voraussetzung für den Erwerb des LA 5 ist die Mitgliedschaft in einem
Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder
Anschlussverbände angehört, der Besitz des Basispasses Pferdekunde
oder der Reitabzeichen (RA) 7 und 6 und die Teilnahme an einem
Vorbereitungslehrgang. Die in der Prüfung vorgestellten Pferde müssen
mindestens fünf Jahre alt sein und den Anforderungen genügen. In einer
Prüfung sollten nicht mehr als drei Teilnehmer dasselbe Pferd longieren.
Was wird verlangt?
Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen, die
an einem Tag abgelegt werden.
1. Teilprüfung Longieren
Longieren gemäß Merkblatt und Richtlinien für Reiten und Fahren,
Band 6. Auf Verlangen der Richter kann Pferdewechsel vorgenommen
werden. Beurteilt wird die Einwirkung auf das Pferd und der Gehorsam
des Pferdes.
Beurteilt werden:
Sicherheit im Umgang mit den Hilfen (Stimme, Longe, Peitsche)
Sicherheit in der Verschnallung der Hilfszügel
Sicherheit beim Handwechsel
Anwendung der Ausbildungsskala auf das Longieren
Erkennen sichtbarer Anhalts- und Ansatzpunkte für die weitere Arbeit
2. Teilprüfung Stationsprüfungen
Station 1
Prüfungsgespräch in Reflexion auf das praktische Longieren
(Longier-/Reitlehre)
Station 2
Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes
Station 3
Bodenarbeit: Vorführen auf der Dreiecksbahn, Training mit Stangen
(z.B. Halten über der Stange, vielseitiges Stangenkreuz, Stangenlabyrinth),
systematische Desensibilisierung (Umweltreize)
Wer hat bestanden?
Bewerber müssen zum Bestehen mind. die Durchschnittsnote 6,0 aus allen
Teilprüfungen erreicht haben. Keine Einzelnote einer Teilprüfung darf unter
5,0 sein. Wird diese Note in einer der Teilprüfungen nicht erreicht, kann die
Prüfung frühestens nach drei Monaten wiederholt werden. Allerdings muss
dann die gesamte Prüfung noch einmal abgelegt werden.



2. Longierabzeichen 4 (LA 4)
Voraussetzungen für Longierer und Pferd
Voraussetzung für den Erwerb des LA 4 ist die Mitgliedschaft in einem
Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder
Anschlussverbände angehört, der Besitz des LA 5 seit mindestens drei
Monaten und die Teilnahme an einem Vorbereitungslehrgang. Die in der
Prüfung vorgestellten Pferde müssen mindestens fünf Jahre alt sein und
den Anforderungen genügen. In einer Prüfung sollten nicht mehr als zwei
Teilnehmer dasselbe Pferd longieren.
Was wird verlangt?
Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen, die
an einem Tag abgelegt werden.
1. Teilprüfung Longieren
Longieren gemäß Merkblatt und Richtlinien für Reiten und Fahren,
Band 6. Heranführen von jüngeren Pferden an die Longenarbeit. Auf
Verlangen der Richter kann Pferdewechsel vorgenommen werden.
Beurteilt werden die Einwirkung auf das Pferd und der Gehorsam des
Pferdes mit Wertnoten zwischen 10 und 0 gemäß § 57.1.2 LPO.
Beurteilt werden:
Sicherheit im Umgang mit den Hilfen (Stimme, Longe, Peitsche)
Sicherheit in der Verschnallung der Hilfszügel
Sicherheit beim Handwechsel
Anwendung der Ausbildungsskala auf das Longieren
Erkennen sichtbarer Anhalts- und Ansatzpunkte für die weitere
gymnastizierende Arbeit
2. Teilprüfung Stationsprüfungen
Station 1
Prüfungsgespräch in Reflexion auf das praktische Longieren
(Longier-/Reitlehre)
Station 2
Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes,
einschließlich Transport
Wer hat bestanden?
Bewerber müssen zum Bestehen mind. die Durchschnittsnote 6,0 aus
allen Teilprüfungen erreicht haben. Keine Einzelnote einer Teilprüfung darf
unter 5,0 sein. Wird diese Note in einer der Teilprüfungen nicht erreicht,
kann die Prüfung frühestens nach drei Monaten wiederholt werden.
Allerdings muss dann die gesamte Prüfung noch einmal abgelegt werden.
 

 

 

Turniere 2017






Birkenau 24.06.

RWB Schritt/Trab

Marie mit Penny 3. Platz WN 6,8

Mareike mit Donna 4. Platz WN 6,5

RWB Schritt/Trab/Galopp

Laura mit Donna 1. Platz WN 7,2

Führzügel

Julia mit Penny 3. Platz  WN 7,5

Lisanne mit Penny 4. Platz WN 7,2









 

 

 

 












Rimbach 05.06.

RWB Schritt/Trab

Marie mit Penny 2. Platz WN 7,0

Mareike mit Donna 3. Platz WN 7,3

RWB Schritt/Trab/Galopp

Laura mit Donna 1. Platz WN 7,2











Lampertheim 23.04.

RWB Schritt/Trab

Marie mit Penny 3. Platz WN 7,2

Mareike mit Penny 3. Platz WN 7,2

Milla mit Violetta 2. Platz WN 7,4



 

 

 Turniere 2016


Lampertheim 17.9.

Rwb Schritt/Trab

Mareike mit Penny  3. Platz WN 6,6

Marie mit Penny    3. Platz WN 6,7

Sorin mit Violetta   4. Platz WN 6,6

Dinah mit Violetta   2. Platz WN 7,1


18.9. RWB Schritt/Trab/Galopp

Laura mit Donna     2. Platz WN 7,2

Führzügel

Milla mit Donna      4. Platz WN 7,2



Bensheim 29.08.

Jump and Dog

Mareike mit Penny und dem Hund Cisco

Marie mit Violetta und dem Hund Lucky















Traisa am 14.08.

Führzügelklasse

Milla mit Violetta (2. Platz, WN 7,2)

Sorin mit Violetta (4. Platz, WN 7,0)

Dinah mit Penny (1. Platz, WN 7,2)








Vierter Turnierstart 2016 am 24.07. in Schwanheim

RWB Schritt-Trab-Galopp

Mareike ( 6. Platz WN 6,6) mit Penny

Marie ( 7. Platz WN 6,2 ) mit Violetta


Führzügelklasse mit Penny

Rosa (4. Platz WN 7,1)

 

 

 



Dritter Turnierstart 2016 am 26.06. in Birkenau

Führzügelklasse mit Penny

Milla (3. Platz WN 7,0)

Sorin (5. Platz WN 7,2)


RWB Schritt-Trab-Galopp

Mareike (7. Platz WN 6,3)

Marie (7. Platz WN 6,6)


Bilder folgen!!!




Zweiter Turnierstart 2016 am 15.05. in Rimbach


RWB Schritt-Trab-Galopp mit Donna geritten von

Laura (2. Platz WN 6,8)


RWB Schritt-Trab mit Donna geritten von

Marie (3. Platz WN 6,9)

 

 

 

 










Erster Turnierstart 2016 am 17.04. in Lampertheim


Führzügel mit Penny geritten von

Milla (3. Platz WN 7,0)


RWB Schritt-Trab mit Penny geritten von

Marie (2. Platz WN 7,4)

Julia (3. Platz WN 7,2)



 

 

 

 

 

 

Turniere 2015 

Vierter Turnierstart 2015 am 12.09.und 13.09.2015 in Birkenau


Führzügel mit Penny geritten von

 

Milla (5. Platz WN 6,4)

Sorin (4. Platz WN 6,8)

 

Reiterwettbewerb Schritt/Trab mit Penny geritten von

 

Marie (5. Platz WN 6,2)

Julia (4. Platz WN 6,2)

 

Reiterwettbewerb Schritt/Trab/Galopp mit Donna geritten von

 

Laura (3. Platz WN 6,8)

Malena (4. Platz WN 6,3)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Dritter Turnierstart 2015 am 26.07. in Schwanheim

Führzügelklasse mit Penny geritten von

 

Milla (7. Platz WN 7,2)

Sorin (2. Platz WN 7,5)

 

Führzügelklasse mit Donna geritten von

Marie ( 4. Platz WN 7,5)

Julia ( 4. Platz WN 7,0)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zweiter Turnierstart 2015 am 21.06. in Biebesheim

Führzügelklasse mit Penny geritten von

 

Marie (5. Platz, WN 6,6)

Julia (2. Platz, WN 6,9)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erster Turnierstart 2015 am 25.05. in Rimbach

Führzügelklasse mit Penny geritten von

 

Milla (2. Platz WN 7,5)

Marie ( 2. Platz WN 7,8)

Julia (4. Platz WN 7,6)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Turniergruppe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2014 

Dritter Turnierstart 2014 am 21.09.

in Griesheim

Führzügelklasse mit Penny geritten von  Sophia  

und Marie (beide 3. Platz) 

sowie einfacher Reiterwettbewerb mit Parodie, geritten von Laura ( 6. Platz) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zweiter Turnierstart 2014 am 14.09.  

in Darmstadt-Kranichstein  

Führzügelklasse der Nürnberger Versicherungsgruppe

Sophia 2. Platz; Julia 2. Platz


 

 

 

Erster Turnierstart 2014

in Rimbach an Pfingsten

Führzügelklasse mit Julia (4.Platz)  

und Sophia (3.Platz) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reitabzeichenkurs in den Osterferien 2014:  


Erster Turnierstart 2013 

Führzügelklasse mit Julia ( 5. Platz)  und Sophia (3. Platz) 

 

Turnier Rimbach 2013


 Zweiter Turnierstart 2013

 

Führzügelklasse mit Sophia (2. Platz)  

und Marianne (4. Platz)  

 

Turnier Fränkisch-Crumbach


Dritter Turnierstart 2013 in Bensheim im August   

 

Sophia und Marianne beide jeweils 4. Platz in der Führzügelklasse! Leider hat diesmal das Wetter nicht mitgemacht und es hat nur geregnet! Aber alle waren tapfer!!  

 

 


 

 

Bilder der Lehrgänge

Ihr wart ein Super Kurs!!!